Was tun, wenn der Kunde nicht pünktlich zahlt?

Wie gehe ich mit Kunden um die nicht pünktlich zahlen.m4a
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Speaker 1
00:01 - 00:33
Wie gehe ich mit Kundinnen um, die nicht pünktlich zahlen? Und wie vermeide ich Stress? Hallo liebe Hörerinnen, lieber Hörer, willkommen zu dieser wöchentlichen Podcast-Folge. An meiner Seite ist wie immer der liebe Günther Schwarzberger.

Speaker 1
00:34 - 00:59
Hallo Camillo, Camillo Patzl und Günther Schmatzberger. Wir sind eure Hosts von Live und Gründen. Wir sind Gründungsberater und beschäftigen uns jede Woche mit einer Frage rund ums Gründen und Selbstständigkeit und so weiter. Der Camillo hat diesmal eine Frage mitgebracht, die beschäftigt nicht nur junge Gründer, sondern das kann in jeder Phase der Selbstständigkeit passieren, dass es Kunden gibt, die nicht bezahlen, diese Gfraster.

Speaker 1
00:59 - 01:30
Und was machen wir in so einem Fall, wenn es so ist, dass wir brav geliefert haben, wir haben unsere Dienstleistungen abgegeben, wir haben die Rechnung abgesendet zum Preis, den wir vereinbart haben und der Kunde zahlt nicht und zahlt nicht, obwohl das Zahlungsziel schon lange erreicht ist. Was tun wir da? Camillo, ist dir das schon mal passiert? Ja, ich glaube, es gibt keinen Selbstständigen, kein Unternehmen, das sozusagen nicht diese Art von Stress kennt.

Speaker 1
01:30 - 01:55
Vor allem erzeugt es bei uns Soloselbstständigen Stress, wenn man Zahlungen hat, die anstehen, und halt dann auch die Einnahmen oder die Liquidität sozusagen da ein Thema wird oder ist vielleicht am Anfang. Genau, richtig. Also das wäre vielleicht die kurze Antwort. Wenn du Millionen auf dem Konto hast, dann wird es wahrscheinlich keinen Stress erzeugen, wenn ein Kunde mal nicht zahlt.

Speaker 1
01:55 - 02:10
Ja, also das wäre sozusagen das erste Mittel dagegen. Schauen, dass einfach die Liquidität sehr, sehr hoch ist. Dann kann man auch entspannter sein. Aber in den meisten Fällen ist es ja nicht so, dass wir jetzt wirklich so viele Reserven haben, dass uns das komplett wurscht ist.

Speaker 1
02:10 - 02:54
Aber selbst wenn es so ist, ist es aus meiner Sicht absolut Nicht okay, wenn man nicht bezahlt. Also ich finde das sozusagen auch aus der Warte der Redlichkeit heraus nicht in Ordnung, einfach nicht zu zahlen. Das ist einfach keine Art. Das Spannende ist, das habe ich in meiner Erfahrung mit vielen Gesprächen mit Gründern und Gründerinnen oder auch schon selbstständigen Personen, die schon länger selbstständig sind, erfahren, es gibt auch das Thema, dass Rechnungen sozusagen nicht gestellt werden und dann dementsprechend die Einnahmen fehlen.

Speaker 1
02:54 - 03:20
Also ich merke es oft. man mit einem Physiotherapeuten gesprochen und der sagt, ja, da habe ich noch einige Rechnungen, die muss ich noch stellen, da fehlen die Zahlungen und so. Das heißt, es gibt den Punkt, wo der Kunde tatsächlich nicht zahlt, es gibt aber auch den Punkt, wo der Kunde gar nicht zahlen kann, weil er die Rechnung noch nicht bekommen hat. Ja, ich glaube, darüber müssen wir eine eigene Podcast-Folge machen über die Frage, was tue ich, wenn ich meine eigenen Rechnungen nicht ausstelle.

Speaker 1
03:21 - 03:49
Was will ich eigentlich damit sagen? Es liegt oft an mir selber auch, dass ich dementsprechend hier mir einen Prozess gestalte, wo ich auch einen Überblick behalten kann und auch zeitgerecht diese Rechnung stelle. Wie gehe ich um, wenn der Kunde nicht pünktlich zahlt? Also das, was ich meinen Gründern immer mitgegeben habe ist, bitte ganz wichtig, schreib auf die Rechnung auch ein Zahlungsbedingungen drauf.

Speaker 1
03:51 - 04:33
Das ist ja von jeder Branche vielleicht ein Stück weit unterschiedlich, aber wenn ich kein Datum reinschreibe, bis wann diese Rechnung bezahlt werden soll, zum Beispiel 14 Tage und netto oder wie auch immer, dann habe ich ja im Fall der Fälle, das hat mir mein Steuerberater oder beziehungsweise Gespräche auch mit Rechtsanwälten gezeigt, Du hast dann in einem Gerichtsfall, wenn du das einfordern willst, ja überhaupt gar keine Grundlage, weil du ja keine Frist hineingesetzt hast. Das heißt, die Preisfrage war dann von meinem Steuerberater, wann würdest du ihm denn die erste Mahnung schicken? Genau, wenn es kein Zahlungsziel gibt, wann ist dann Zeitpunkt, um zu mahnen?

Speaker 1
04:33 - 04:55
Ein wichtiger Punkt. Und je nach Branche, ich glaube, es braucht manchmal vielleicht auch ein bisschen ein Fingerspitzengefühl, aber ich würde auf jeden Fall eine Erinnerung schicken, wenn er nicht pünktlich zahlt. Und da muss ich auch wieder sozusagen meine Übersicht irgendwo... Also es bringt nichts, jeden Tag aufs Konto zu schauen, ob der gezahlt hat oder nicht.

Speaker 1
04:55 - 05:11
Das macht mich nur nervös. Und mein Fokus liegt in meinem Dienstleistungsangebot. Aber jetzt nicht ständig, dass ich der Buchhaltung hinterherrenne. Trotzdem brauche ich da ein System, wo ich zeitgerecht erinnert werde.

Speaker 1
05:11 - 05:27
Und dann geht es darum, dass ich sage, okay, jetzt habe ich ihn erinnert, den lieben Kunden. Ist aber trotzdem nichts gekommen. dann werde ich auch eine entsprechende Mahnung schicken. Und dann kann man auch wieder sich überlegen, ist die Mahnung mit zusätzlichen Gebühren verbunden oder nicht?

Speaker 1
05:28 - 05:56
Und wie viele Mahnungen schicke ich dem Kunden? Also schicke ich ihm bis zur dritten Mahnung und dann passiert quasi keine Konsequenz? Oder ich schicke ihm mit der zweiten Mahnung schon quasi die Konsequenz mit, indem ich vielleicht sogar ein Inkasso-Büro kontaktiere und das eskalieren lasse sozusagen? Ich glaube, ein Aspekt, den man fairerweise dazusagen muss, also Zustimmung zu allem, was du sagst.

Speaker 1
05:56 - 06:15
Das System ist ganz wichtig. Ich brauche klare Fristen und ich brauche aus der Konsequenz dann die Meinungen zu schicken und wirklich dran zu bleiben, dass ich zu meinem Geld komme. Dass es mir ja zusteht. Das ist ja kein Entgegenkommen des Kunden, dass er mich da bezahlt, sondern das ist der Deal und der war vorher so vereinbart und es liegt jetzt am Kunden diesen Deal auch.

Speaker 1
06:15 - 06:38
zu erfüllen. Das ist sozusagen nur gerecht, dass der Kunde dann auch bezahlt. Was ich aber fairerweise dazu sagen möchte, weil es uns Solo-Selbstständige sehr häufig betrifft, ist, dass wir nicht immer in der Situation sind, dass wir sehr wirkungsvoll sind. bei dem was du uns vorgeschlagen hast, richtigerweise vorgeschlagen hast, nämlich dann wenn sie es mit sehr großen Kunden zu tun haben.

Speaker 1
06:38 - 07:28
Also ich kenne auch große Kunden, die lesen meine Rechnung, da steht Zahlungsziel von 14 Tagen drauf und denen ist das vollkommen Wurscht. Die zahlen grundsätzlich erst nach 60 Tagen oder wann auch immer und die werden sozusagen auch bei meiner zweiten oder dritten Mahnung dann nicht irgendwie in Unruhe geraten, sondern werden das einfach aussitzen. Das muss man glaube ich fairerweise dazu sagen, wenn wir es mit sehr großen Kunden zu tun haben und wir jetzt nicht wahnsinnig viel Verhandlungsmacht haben, dann kann es ein bisschen schwierig werden mit unseren Möglichkeiten. Weil es im Worst Case auch bedeuten könnte, wenn wir da zu stark auf die Tube drücken, kann es sein, dass der Kunde irgendwann sagt, ich glaube, ich suche mir einen anderen, weil wir jetzt sozusagen nicht besonders machtvoll sind in diesem Prozess.

Speaker 1
07:28 - 07:48
Das kann schon passieren. wollte ich nur fairerweise dazu sagen. Gebe ich dir recht, kenne ich sozusagen auch aus meinem Dienstverhältnis von früher, wo einfach die Unternehmen untereinander andere Zahlungsziele hatten und dann sozusagen dasselbe Thema hatten. Der eine hat 30 Tage, der andere hat 90 Tage und sie enthebeln sich sozusagen gegenseitig.

Speaker 1
07:49 - 08:46
Ich glaube, um dem Um hier einen Schritt nach vor zu kommen, gibt es vielleicht eine Strategie, so wie wir es am Anfang gesagt haben in dieser Podcast-Folge, an der Liquidität zu arbeiten, dass ich sozusagen das auch aushalten kann, wenn der Kunde jetzt längere Zeit nicht bezahlt. Da geht es vielleicht einfach darum, dass man sagt, ich habe entsprechende Fixkosten in meinem Unternehmen und da habe ich hier vielleicht zwei oder drei Monatsgehälter oder sozusagen einen Betrag, der zwei- bis dreimal die Fixkosten abfedern kann, dann kann ich auch sowas aushalten. Es gibt Situationen wie Corona, da war es einfach so, dass die Kunden mit der Zahlungsmoral sich komplett anders verhalten haben und irgendwann gezahlt haben. Und da war meine Erfahrung, mit einer entsprechenden Liquidität kann ich das aushalten, bis dann sozusagen die Zahlung eintrifft.

Speaker 1
08:46 - 09:44
Ich würde aber trotzdem beharrlich bleiben bei diesen Themen, weil nur weil es der große Kunde ist, ja, es geht hier sozusagen ja auch um meine Existenz. Und um hier einen Schritt noch vorzukommen, wie gesagt, ist es jetzt schwierig, das zu pauschalieren, weil die Geschäftsideen ja so unterschiedlich sein können oder auch die Branchen. Aber vielleicht gibt es auch hier die Strategie, dass ich sage, erst wenn bezahlt wurde, findet eine Leistung statt oder ich habe vielleicht eine entsprechende Anzahlung, um hier auch von meiner Liquidität oder Zwischenfinanzierung einfach mich ein Stück weit bewegen zu können, dass ich nicht meine Leistung bereits komplett erbracht habe und dann mühselig sozusagen meiner Rechnung hinterherlaufe und ich sozusagen fast gar nicht mehr aushalte, dass das Zahlungsziel so lange dauert oder dieser Kunde einfach nicht bezahlt oder dann vielleicht sogar in den Konkurs geht.

Speaker 1
09:45 - 10:17
Genau, also Vorauszahlungen, Anzahlungen, das sind ganz, ganz sinnvolle Sachen. Wenn immer möglich ist es eine ganz, ganz sinnvolle Sache. Nicht nur im Sinn der Liquidität, auch natürlich, aber auch im Sinn von Commitment gegenüber den Kunden, also des Kunden. Also der Kunde, der schon was bezahlt hat, wird auch eher reagieren auf Fragen, auf Rückfragen, auf meine Wünsche, wenn ich von dem was brauche und der weiß, er hat schon bezahlt, dann wird er da natürlich ein bisschen schneller reagieren, als wenn sozusagen noch kein Geld geflossen ist und

Speaker 1
10:17 - 10:44
wenn sozusagen auch das Schmerz da jetzt noch nicht so stark da ist. Also das hat ganz, ganz viele Vorteile und auch meine Empfehlung, wenn immer irgendwie möglich dafür sorgen, Vorauskasse zu haben, im besten Fall überhaupt sozusagen Bezahlung vor Auftrag. Das wäre jetzt aus Sicht von uns das Beste, aus Sicht des Dienstleisters. oder des Selbstständigen, aber irgendwelche Form von Anzahlung sehr sehr gut.

Speaker 1
10:44 - 11:28
Und ich möchte auch noch etwas ergänzen, nämlich zu den großen Kunden, das ist mir auch eingefallen, das ist ganz entscheidend glaube ich, wir müssen uns große Kunden tatsächlich auch leisten können. Wir müssen uns gut überlegen, mag ich große Kunden haben, die diese Macht haben mit den Zahlungszielen großzügig zu sein, also in ihrem Sinne großzügig zu sein und nur wenn ich die Liquidität habe, um diese Zeit abwarten zu können, kann ich mit solchen Kunden überhaupt ins Geschäft kommen. Wenn ich das nicht habe, dann können mich solche Aufträge tatsächlich umbringen. Ich weiß von einem Dachdeckermeister, der hat geglaubt, er hat den Auftrag seines Lebens bekommen, weil er das Rathaus einer Stadt neu decken konnte.

Speaker 1
11:28 - 11:47
Hunderttausende Euro war dieser Auftragswert. Er hat sich das Fäustchen gerieben und war natürlich heilfroh, diesen Auftrag zu haben. Das Problem war nur, die Stadt hat schon bezahlt, aber ein Jahr später. Datliche Betriebe sind da wirklich sogar eine Art Sonderfall.

Speaker 1
11:47 - 12:24
Also Gratulation, wenn man dort irgendwo reinkommt, aber das, was du beschreibst, das habe ich auch mehrfach gehört, dass die mit ihrer Zahlungsmoral sehr spät dran sind. Genau, da müssen jetzt Budgets freigegeben, da gibt es Gemeinderatssitzungen, da gibt es lange lange Fristen und das Problem war, dass ihn dieser Auftrag umgebracht hat. Das heißt, er hat einfach diese 12 Monate nicht vorausfinanzieren können. Klarerweise, weil ich das Unternehmen kann, sozusagen 12 Monate Mitarbeiter, Baumaterial und alle anderen Dinge einfach so aus der Portokasse bezahlen, die allerwenigsten und deswegen muss man sich auch als kleines Unternehmen immer überlegen.

Speaker 1
12:24 - 12:34
Ja, der Umsatz ist schön. Aber was kostet mich dieser Umsatz? Was kostet es, mich diesen Auftrag anzunehmen? Und das kann bedeuten, dass ich lange auf mein Geld warten muss.

Speaker 1
12:34 - 12:54
Wenn das für mich kein Problem ist, weil ich eh Geld habe, weil ich eine stranke Struktur habe, wenn ich keine hohen Fixkosten habe, wenn das alles leicht auszuhalten ist, dann ja zu diesem Auftrag, weil diese großen Kunden irgendwann zahlen sie schon. Also es ist nicht so, dass die nie bezahlen werden. Ich muss nur es aushalten können, bis es halt soweit ist. Wenn das geht, wunderbar.

Speaker 1
12:54 - 13:15
Wenn ich da Schwierigkeiten habe, dann brauche ich andere Möglichkeiten. Dann werden mich solche großen Aufträge, auch wenn es einmal gut klingt im ersten Moment, wahrscheinlich nicht glücklich machen. Richtig, ja. Ich glaube, wir haben das recht gut rübergebracht.

Speaker 1
13:15 - 13:31
Mir fällt jetzt spontan nichts mehr ein, was man dem noch ergänzen könnte. Dir vielleicht? Ein Aspekt vielleicht noch, ein Kunde der nicht zahlt, ist kein guter Kunde. Also wenn ein Kunde nicht bezahlt, dann ist das nicht in Ordnung.

Speaker 1
13:31 - 13:43
Wir müssen mit diesem Kunden auch kein Verständnis mehr haben. Wir können sozusagen an der Sache dranbleiben. Also wirklich hart bleiben in der Sache. Er hält sich nicht an den Deal.

Speaker 1
13:43 - 14:23
Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sehr, sehr verständnisvoll versucht zu sein, aber in diesem Moment, wo der Deal nicht eingehalten ist und der Kunde nicht bezahlt, obwohl er es eigentlich zugesagt hat, in dem Moment hört sich der Spaß auf und da braucht man auch nicht mehr verständnisvoll sein. Da haben wir einfach mit einem Kunden zu tun, der kein guter Kunde ist, weil ein guter Partner hält sich an Abmachungen. Ein guter Kunde hält sich an Zahlungsziele und wenn das nicht der Fall ist, dann haben wir es nicht mit einem guten Kunden zu tun. Und da brauchen wir auch nicht danach trachten, irgendwelche Fortsetzungsfolgegeschäfte zu machen, weil mit so einem Kunden wollen wir eigentlich in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten.

Speaker 1
14:23 - 14:48
Das heißt, wir brauchen auch nicht mehr wahnsinnig viel in die Beziehungsebene investieren, sondern wir müssen einfach nur schauen, dass wir zu dem Geld kommen, das uns zusteht. Genau. Und in der Praxis sich trauen, auch rechtzeitig Stopp zu schreien. Also, wenn so ein Kunde nicht zahlungsbereit ist und er aber weiterhin Anfragen stellt oder Beauftragungen stellt, dass man auch irgendwann einmal schreit, Time out, Stopp, nein.

Speaker 1
14:48 - 15:04
Erst wenn die Rechnung bezahlt ist, können wir wieder weiterreden. Aber bevor die Rechnung nicht beglichen ist, passiert von meiner Seite aus gar nichts, um einfach nicht weiter in irgendein Risiko oder Problem hineinzulaufen. Ja, absolut, Camilla. Das Schöne ist, bei uns brauchst du keine Rechnung bezahlen.

Speaker 1
15:04 - 15:16
Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, wir machen das gratis. Wir sind jede Woche da für dich in unserem Podcast. Wir schicken keine Rechnungen aus. Ohne Zahlungsziele gibt es trotzdem jede Woche eine Folge Laiwand Gründen.

Speaker 1
15:16 - 15:31
Was es bei uns auch noch gibt, ist, es gibt kostenlose Gründungs-Check-Ups. Es gibt einen kostenlosen Newsletter bei uns auf der Website laiwand.business. Und wenn du daran Interesse hast, sehr, sehr gerne schau nach. In den Show Notes gibt es eine Menge Informationen, die vielleicht für dich nützlich sein könnten.

Speaker 1
15:31 - 15:46
Ansonsten, Camino, sehen wir uns nächste Woche. Ja, auf das freue ich mich wieder, mit dir gemeinsam eine weitere Folge und Frage zu bearbeiten. Ja, und bis dorthin, liebe Hörer, liebe Hörerinnen, alles Gute und bleibt's leibend.

Was tun, wenn der Kunde nicht pünktlich zahlt?
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