Was mache ich selbst, was lagere ich aus?
115_Welche Aufgaben mache ich selbst was lagere ich aus.mp3
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Speaker 1
00:01 - 00:30
Welche Aufgaben mache ich selbst? Was lagere ich aus? Hallo liebe Hörerinnen, liebe Hörer, liebe Gründerinnen, liebe Gründer. Herzlich Willkommen bei Live und Gründen.
Speaker 1
00:30 - 00:38
Bei mir an der Seite ist wie immer der Camillo Patzl. Dankeschön. Hallo liebe Hörerinnen, liebe Hörer. An meiner Seite ist wieder der liebe Günther Schwarzberger.
Speaker 1
00:38 - 00:47
Und wir reden diesmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Nein, natürlich nicht. Wir reden wie jede Woche. Ich glaube, Camillo kriegt schon alles aus dem Buch.
Speaker 1
00:47 - 01:09
Wir reden jede Woche über Gründungsfragen und eine dieser Fragen ist, die sich immer wieder stellt, wie ist das jetzt? Welche Aufgaben soll ich selber machen? Welche Aufgaben soll ich auslagern? Und diese Frage ist aus meiner Erfahrung im Gründungsberatungskontext deswegen so interessant, weil wir Die allermeisten Gründungen haben als Ein-Personen-Unternehmen.
Speaker 1
01:10 - 01:32
Also wenn wir jetzt sagen würden, wir starten ein Team von zehn Personen, dann wird sich diese Frage wahrscheinlich nicht oder nicht in der Form stellen. Dann würde man sagen, okay, du kümmerst dich um das, du kümmerst dich um das, du kümmerst dich um das. Und dann haben wir jetzt sozusagen ein Team, das sich gemeinsam an ein Projekt widmet, aber nicht jeder alles machen. Das wird niemand machen, dass wir sagen, wir machen alles gemeinsam, sondern wir teilen Aufgaben und Verantwortungen auf.
Speaker 1
01:32 - 01:59
Im Ein-Personen-Unternehmen ist das nicht der Fall. Das Ein-Personen-Unternehmen zeichnet sich ja dadurch aus, dass wir fünf oder zehn verschiedene Hütte aufhaben, gleichzeitig oder abwechselnd, je nachdem, wie man es sieht, und dass im Prinzip alles bei uns zusammenläuft. Das heißt, die Verantwortlichkeiten für alle Dinge laufen wir uns zusammen, weil wir sind der Chef oder die Chefin. Die Frage ist jetzt, die dahinter steht, bedeutet das auch, dass wir jetzt alles selber machen müssen?
Speaker 1
01:59 - 02:29
Also verantwortlich bleiben wir, aber bedeutet das auch, dass wir für alle Prozesse in unserem Unternehmen selber verantwortlich sind? Jetzt kann man sagen, na gut, wenn ich, keine Ahnung, irgendein Produkt herstelle und ich brauche auch Zulieferer aus einzelnen Bereichen, ich kann nicht alles selber machen, weil ich es einfach handwerklich nicht kann, dann ist es auch klar, dass ich da vielleicht Lieferanten habe, die mir Einzelteile liefern, weil ich sozusagen Dinge dann zusammensetze und das meine Aufgabe ist. Aber das ist auch nicht das, was ich meine, ja, wenn ich sozusagen Dinge zukaufe, damit ich die dann zusammensetze.
Speaker 1
02:29 - 02:45
Sondern die Frage ist, wie gehe ich mit diesen relativ alltäglichen Sachen um, ja? Was ist mit, keine Ahnung, Was ist mit Marketing? Was ist mit Social Media? Was ist mit Terminbuchung oder Verwaltungsarbeiten?
Speaker 1
02:45 - 03:00
Oder wie teilen wir uns ein Produkt entwickeln? Soll ich meine Website selber machen? Diese ganzen Dinge. Bevor ich da jetzt auf deine Frage konkret eingehe, vielleicht noch von den Begrifflichkeiten hier spannend.
Speaker 1
03:00 - 03:08
Wofür bin ich verantwortlich? Für alles. Das bin ich als Soloselbstständiger. Aber ich muss vielleicht nicht alles machen.
Speaker 1
03:08 - 03:17
Das heißt ja, für welche Aufgaben bin ich verantwortlich? Für alle. Und was muss ich sozusagen an Aufgaben tatsächlich selbst machen? Wahrscheinlich nicht alles.
Speaker 1
03:17 - 03:56
Und diese Beispiele, die du bringst, also ich habe es auch in meinen Gründungsberatungen erlebt, Stichwort Webseite. Viele schmeißen da sozusagen ihre Energie und den Fokus drauf. Ich brauche eine Webseite, ich brauche diesen Online-Auftritt-Webseite und ich stecke dort sehr viele Ressourcen, da werden Nächte geopfert, um sozusagen an dem Ding zu arbeiten. oft schon zu deinem Zeitpunkt, wo man sagen kann, steht dein Angebot schon, also ist dir schon klar, was dein Dienstleistungsangebot oder Produktangebot ist, geschweige denn, dass man sagt, welches Geschäftsmodell habe ich hier.
Speaker 1
03:56 - 04:32
Richtig, das ist das eine Problem, dass wir bestimmte Dinge angehen zu einem falschen Zeitpunkt, das ist ein super Beispiel dafür, Das ist eigentlich unsere erste unternehmerische Aufgabe, zu sagen, wer ist mein Kunde, was will mein Kunde, wie helfe ich meinem Kunden am besten. Und das sind eigentlich die Dinge, die gerade in der Gründungsphase einen viel größeren Mehrwert haben als, keine Ahnung, soll meine Website jetzt blau oder rot sein. Also das ist absolut richtig. Der zweite Aspekt, der da auch noch ins Spiel kommt, ist, das muss man fairerweise sagen, oder man ist eigentlich eh klar, aber eine einzelne Person kann nicht alles können.
Speaker 1
04:32 - 05:16
Ich meine, ich sage das Offensichtliche jetzt, aber ich erlebe es in der Gründung immer wieder, dass das im Einzelfall dann irgendwie nicht zu gelten scheint. Wir haben es halt nicht anders gelernt. Wenn du jetzt von der Schulausbildung kommst, wo dir Aufgaben, Prüfungstermine, Hausübungen etc. ja quasi mit auf den Weg gegeben, dann musst du es immer als betreffende Person selbst machen. Auch im Berufsleben, also ich spreche jetzt wirklich von Angestellten-Dasein, All die Themen, die sozusagen auf deinem Tisch landen, und das können wirklich unterschiedliche Dinge sein, obwohl du vielleicht für eine Funktion oder Rolle angestellt wurdest, kann sein, dass du dich vielleicht plötzlich darum kümmern musst, dass die Wege zum
Speaker 1
05:16 - 06:07
Unternehmen gereinigt sind, oder dass jetzt vielleicht irgendwie ein Raum entsprechend für ein Event gestaltet sein soll, wo du denkst, okay, das ist jetzt aber nicht meine primäre Aufgabe. Diese Haltung oder dieses Angelernte übernimmt man dann am Weg in die Selbstständigkeit und all die Themen, die auf dem Tisch liegen, man neigt dann dazu, das aufzugreifen und zu behandeln und versucht es selbst zu lösen. Und irgendwann sollte der Punkt kommen, wo man anfängt unternehmerisch zu denken und zu sagen, ich habe nur eine begrenzte Anzahl an Ressourcen, zeitliche Ressourcen. Und ich soll ja auf der anderen Seite auch meine Kernkompetenz entsprechend vielleicht durch dieses Dienstleistungsangebot oder Produkt dort reinfließen lassen, wo ich von der Wertschöpfungskette her betrachtet auch mein Geld verdiene.
Speaker 1
06:07 - 06:26
Jetzt gibt es dabei bei diesen Gedanken, so richtig der ist, nur ein Problem, dass in den meisten Fällen der Moment, wo ich etwas auslagere, auch bedeutet, dass ich mir damit Kosten ins Haus hole. Das heißt, wir haben ja schon eine Folge aufgenommen. Unsere Frage ist, soll ich gratis arbeiten für den anderen? Also wenn ich das selber nicht machen mag, dann muss ich auch erwarten, dass...
Speaker 1
06:26 - 06:50
Keine Ahnung, ich mag die Website nicht selber machen, dann kostet es halt was. Und das ist, glaube ich, ein Thema, das auch viele Gründer davor zurückschrecken lässt, diese Dinge tatsächlich auszulagern. Weil das ja bedeuten würde, dass ich ein paar hundert oder ein paar tausend Euro in die Hand nehmen muss. Und ich gerade am Anfang, wenn ich so ein Solo-Business gründe, sehr genau aufs Geld schaue und sage, okay, was brauche ich jetzt unbedingt.
Speaker 1
06:50 - 07:14
Und dann kommt so dieses Sparmeister- oder Sparmeistering-Gedanke nach dem Motto, Die Webseite, das kann ich schon. Aber genau dieser Gedanke, den du jetzt gerade auch ausgesprochen hast, ich glaube, das ist der wesentliche Punkt, wo man hinschauen darf. Brauche ich das wirklich? Also wenn ich jetzt hier einen Einsatz gebe im Sinne von ich gebe Geld aus, damit ich etwas bekomme, dann verfolge ich ja damit ein Ziel.
Speaker 1
07:15 - 07:42
Das heißt, wenn mein Einsatz, den ich hier bringe, dann auch etwas sozusagen mir zurückbringt, dann lohnt sich dieses Geschäft. Und ich fange an unternehmerisch zu denken, dass ich sage, die Webseite hat einen gewissen Zweck, weil dort ist ein Online-Shop vielleicht implementiert und ich habe jetzt diesen Betrag für die Webseite zu zahlen, aber über den Online-Shop kommen dann sozusagen ja meine zahlenden Kunden vielleicht herein und das ist dann sozusagen ein Geschäft, das sich amortisieren kann. Ja, aber ich glaube, das ist ein emotionales Thema.
Speaker 1
07:42 - 07:53
Du hast in der Gründungsphase nicht die Sicherheit, dass das sein wird. Du startest alles los. Du musst einen Webshop einrichten. Du weißt, du brauchst es.
Speaker 1
07:54 - 08:14
Sag mal, du musst 2.000 Euro dafür bezahlen, damit das eine super-duper Webseite mit Zahlungsanbindung und so weiter ist. Das musst du ja erst verdienen und das Geld hast du noch nicht. Und dann bist du vielleicht doch im Zweifel und sagst, naja, 2.000 Euro, da muss ich aber ganz schön viel verkaufen und kann ich das nicht doch? Dann bist du vielleicht doch im Zweifelsfall bereit, der eine oder andere zusätzlich ein Achtschicht einzulegen.
Speaker 1
08:14 - 08:34
Nicht, weil es sinnvoll ist. Ich glaube nicht, dass jemand ernsthaft behaupten würde, er kann das besser als ein Profi. Das glaube ich nicht. Sondern weil du dir selber unsicher bist und in dieser Gründungsunsicherheit halt Sorge hast, dass du Geld für etwas ausgibst, wo sich dann die Investition, die vielleicht im Kopf Sinn macht, im Herz sich dann doch irgendwie so der Zweifel erweckt.
Speaker 1
08:34 - 08:50
Es ist ein Spannungsfeld, in dem man sich bewegt und als Gründer hat man dieses Mindset oder diesen Gedanken einfach noch nicht. Ich nehme mich selber nicht aus. Ich erwische mich jetzt noch, wo ich hader, soll ich, soll ich nicht. Gibt es eine Förderung dazu, wo ich es irgendwie gegenkompensieren, dass ich es mir selber schön rechnen kann?
Speaker 1
08:50 - 09:05
Genau, es hört mit der Gründung nicht auf. Das ist kein Thema mehr in der Gründung, sondern es geht weiter. Und spätestens wenn vielleicht Einnahmen, Umsätze zurückgehen, dann fangen diese Gedanken wieder an lauter zu werden. Steuerberatung kostet so viel Geld im Jahr.
Speaker 1
09:05 - 09:19
Brauche ich die wirklich? Kann ich da nicht was selber machen? Ich habe vielleicht irgendwelche Kooperationspartnerschaften, wo ich für meine Social Media Marketing Tätigkeiten vielleicht das schon ein Stück weit ausgelagert habe. Das ist das Erste, wo man hinschaut.
Speaker 1
09:19 - 09:38
Soll ich es wieder insourcen, so mehr oder weniger? Und das ist ja kein schlechter Gedanke an und für sich. Also der Kostenrechner in mir sagt, das sind gute Überlegungen. Aber ich glaube, was in der Gründungsphase entscheidend ist, ist zu sagen, was sind in meiner Wertschöpfungskette die Prozesse, die einfach entscheidend sind.
Speaker 1
09:38 - 09:53
Also wo merkt der Kunde wirklich, dass ich gute Arbeiter leiste? Wo sind die Faktoren, die mich wirklich zum Kunden hinbringen? Und zu ehrlich muss man sein, bei diesen Dingen kann ich nicht sparen. Dann muss ich schauen, das muss exzellent sein.
Speaker 1
09:53 - 10:15
Und wenn ich selber nicht fähig bin, das exzellent umzusetzen, dann brauche ich mir einen. Ich kann nicht super reingefuchst in steuerthematische Themen sein, dann auf Social Media mich in der Tiefe auskennen, damit ich mein entsprechendes Marketing, was ich brauche, vielleicht sogar beherrsche. Und Entschuldigung, Social Media ist nicht gleich Marketing. Marketing ist viel größer, aber andere Folge.
Speaker 1
10:15 - 11:07
Und diese Vertriebsprozesse, was man vielleicht braucht, Selbstorganisation, Terminfindung, vielleicht einfach, dass dieser Laden auch laufen kann, erfordert ja so viele Ressourcen. Und es hat ein gutes Buch gegeben, leider den Autor vergessen, Buy Back Your Time, habe ich mir so mitgenommen. Wo es ja eigentlich darum geht, wie kannst du dich als Person so freispielen, dass du wirklich mit deinen Kernkompetenzen, mit dem, warum du dich eigentlich selbstständig gemacht hast, auch draufbleiben kannst und sagen kannst, ich bin derjenige, der ständig neue Produkte entwirft und dafür braucht es mich. Oder ich bin derjenige, der dann auf der Bühne oder vor der Kamera oder sonst irgendwo steht oder vom Plenum, um diesen Workshop zu halten.
Speaker 1
11:07 - 11:20
Ich glaube, dass es in der Gründungsphase genau darauf ankommt, was du jetzt gesagt hast, rauszuarbeiten, was ist das, was wirklich unique ist? Also was kann nur ich? Was kann nur ich? Was ist das, was meine Arbeit auch wertvoll macht?
Speaker 1
11:20 - 11:33
Und dann zu entscheiden, was sind die anderen Dinge, die das nicht sind? Und dann, glaube ich, muss die Zielsetzung von Anfang an sein, diese anderen Dinge Schritt für Schritt auszulagern. Es wird am Anfang so sein, dass man viele Dinge selber macht. Das wird einfach so sein.
Speaker 1
11:34 - 11:47
Es gibt Leute, die reden nicht gern mit anderen Leuten. Also dann bitte such dir jemanden, der die Kommunikation nach außen vielleicht für dich abfedert. Richtig, genau. Sonst wird es schwierig mich zu finden.
Speaker 1
11:47 - 12:12
Oder sind nicht kreativ genug, um sich vielleicht irgendwelche Blogbeiträge oder irgendwelche Website-Texte zu überlegen. Ja bitte, dann gib das ab. Oder mach es nicht. Also lass es sein, wenn du es nicht kannst, dann überleg, brauchst du eine Website überhaupt, wenn du es nicht selber kannst, aber wenn du es brauchst, dann überleg dir, wie du es anstellen kannst, dass es wirklich halt auch kann und muss.
Speaker 1
12:12 - 12:34
Als Selbstständiger oder werdender Selbstständiger hast du das erste Mal wirklich die Chance, Dinge, die auf deinen Tisch kommen, bewusst Nein zu sagen, das ist nicht meine Aufgabe und das wird nicht zu meiner Aufgabe. In einem Dienstleistungsjob geht das nicht so einfach, da musst du entsprechend dass du sie wieder wegkriegst. Aber selbstständiger darfst du Nein sagen. Richtig.
Speaker 1
12:34 - 12:57
Ich lasse es einfach weitergeben. Genau, ich gebe es weiter, ich delegiere es oder ich lasse es sein. Genau, richtig. Und die Delegation kostet halt ein paar Euro, aber dafür ist es in den meisten Fällen dann auch die Möglichkeit, dass ich einfach Dinge, die mich belasten und in meiner Kreativität, in meiner Freude an der Arbeit auch ein bisschen Einfach mir das wieder zurückgeben.
Speaker 1
12:57 - 13:24
Nicht nur Zeit zurückgeben, sondern auch Freude zurückgeben. Und oft hilft es da tatsächlich, mit einem Außenstehenden oder mit uns als Gründungsberatern zu reden und zu schauen, was sind denn die Dinge, die ich wirklich selber machen sollte und was sind die Dinge, die ich Schritt für Schritt wirklich auslagern könnte oder vielleicht von Anfang an auslagern könnte. Weißt du, was das Positive daran ist, wenn du es schaffst, diese Aufgaben nicht alle selbst zu machen, sondern wirklich bewusst auszulagern? Du hast ja Wachstumspotenzial.
Speaker 1
13:24 - 14:11
Du hast hier wirklich eine Chance dir mit Geschäftspartnerschaften sozusagen mit verbündeten Kooperationen dich entsprechend freizuspielen und dann ist dieses Wachstum unter Anführungsstrichen ja schon vorprogrammiert. Du bist ja dann viel flexibler und kannst einfach auf ein viel größeres Auftragsvolumen, was da vielleicht auf dich einbrasselt in Zukunft, Sonst allein bist du gedeckelt, bis zu einem gewissen Grad wird man es schaffen, aber dann steht man irgendwann mal an, weil man sagt so der Tag hat nur so und so viele Stunden und ich kann sozusagen nicht am Kunden arbeiten oder mit den Kunden arbeiten und dann sozusagen den restlichen Betrieb noch irgendwie aufrechterhalten. Ja, du hast vollkommen recht, Camillo.
Speaker 1
14:11 - 14:40
Was du ansprichst, ist wirklich ein großes Spannungsfeld. Und es ist nicht so leicht, also das sage ich aus eigener Erfahrung, da reinzukommen in dieses Denken, dass es sinnvoll ist, zu investieren in sich selber und in die Ressourcen, in die Zukunft, die man hat. Die Datenholz sagt es ja eh. Ja, ein Unternehmen, das nicht investiert, das ist sozusagen schon zum Scheitern verurteilt oder stagniert oder stirbt, vielleicht so im Worst-Case-Szenario.
Speaker 1
14:40 - 14:49
Und da gebe ich dir recht. Gleichzeitig muss man erst begreifen, dass es für einen selber auch gilt. Ja. Deswegen herzliche Einladung zu überlegen, auszulagern.
Speaker 1
14:49 - 15:11
Das heißt, es ist kein Aufruf, alles auszulagern, aber es ist ein Aufruf, darüber nachzudenken. Wahrscheinlich ist es sinnvoll, das eine oder andere auszulagern. Und ich hoffe, wir konnten euch heute mit dieser Folge auch ein paar Tipps und ein paar Überlegungen mitgeben, damit ihr diese Frage für euch vielleicht ein bisschen besser beantwortet. Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann laden wir euch ein.
Speaker 1
15:11 - 15:45
Der Wecker läutet, 15 Minuten sind vorbei. Wir laden euch ein, diesen Podcast mit einer weiteren Person zu teilen, um sozusagen mehr Menschen zu erreichen und mehr Nutzen stiften zu können für all diejenigen Menschen, die auf dem Weg in die Selbstständigkeit sind oder vielleicht bereits schon selbstständig sind. Genau, weil wir brauchen mehr leibende Gründungen. Und wenn du gerade ein Leibandes Gründungsprojekt hast und mit uns darüber sprechen möchtest, es gibt bei uns kostenlose Gründungscheckups, melde dich einfach bei uns, wir plaudern ein bisschen, schauen wie es dir gerade geht und welche nächsten Schritte wir dir vielleicht empfehlen können.
Speaker 1
15:45 - 15:58
Was wir dir auch empfehlen, ist nächste Woche wieder einzuschalten. Mit einer neuen Folge Leiband gründen, wie immer mit dem lieben Günter und meiner Wenigkeit Camillo und wir freuen uns, bis dorthin, bleibt es leiband.
